Mehr als 50 qualifizierte Kontakte waren die "Ausbeute" aus vier intensiven Tagen. 90% der rund 83.000 Messebesucher rekrutierten sich aus dem Health Care-Bereich und suchten konkrete Lösungen. Als Mittelständler konnten wir unter den mehr als 800 Ausstellern in den zwei Hallen mit unserem jahrzehntelangen Know-How im gesamten Produktionsprozess (Konstruktion, Werkzeugbau, Kunststoffspritzguss, Baugruppenmontage, Verpackung) Aufmerksamkeit erwecken.
Österreichische Zulieferer genießen - das stellten wir auch auf der COMPAMED fest - generell ein sehr gutes Image und gelten als zuverlässig und innovativ.
Das Medizintechnik-Business ist darüber hinaus eine Branche, die attraktive Wachstumsraten aufweist und durch ihre hohe Innovations-Geschwindigkeit spannende Chancen auch oder vielmehr gerade für mittelständische Unternehmen wie Lercher Medical bietet. Die an uns herangetragenen Anfragen zeigten ganz deutlich: Die Branche sucht kompetente Dienstleister mit entsprechendem Wissen und Erfahrung aber auch Trouble shooter, die schnell und effizient Lösungen liefern können.
Die geforderte Flexibilität und das Umsetzungstempo in betrieblichen Hierarchien traut man - das zeigten unsere Gespräche - mittelständischen Zulieferern wie Lercher Medical eher zu als schwerfällig agierenden Großkonzernen.
Unsere Standbesatzung bestand aus Markus Sonderegger (Geschäftsführer Lercher Medical), Joachim Rothfuß (Handelsvertretung) und Sandra Lercher (Geschäftsführerin Lercher). In den nächsten Wochen und Monate werden wir versuchen, die mitgebrachten interessanten Projekte in konkrete Aufträge umzusetzen.













































































































