high-tech, high-mountains, heimat

Unser Firmenstandort mitten in Vorarlberg - Österreichs westlichstem Bundesland - zeichnet sich vor allem durch ein hohes Maß an Lebensqualität aus. Am rechten Rand des Rheintals unweit der Hohen Kugel (1645m) gelegen genießen wir ein günstiges Klima mit überdurchschnittlicher Sonnenscheindauer, das seit Langem sogar Weinbau in der Region ermöglicht. Die Geschichte der kleinen Gemeinde mit dem Namen "Klaus" geht bis in das erste Jahrtausend nach Christi zurück. Mit knapp über 3000 Einwohnern geht es hier zwar beschaulich zu, trotzdem sorgt die seit mehreren Jahrzehnten kontinuierlich aufgebaute Wirtschafts- und Infrastruktur für ein dynamisches Wachstum. Ein gesunder Mix aus Klein- und Mittelbetrieben unterschiedlichster Branchen, Weltmarktführern und regionalen Champions, Handwerk und High-Tech bilden das Rückrat, mit dem die Region täglich ihre Zukunftschancen wahr nimmt.



arbeiten wo andere urlaub machen

"Willkommen im wilden Westen Österreichs" titelte einmal ein Wirtschaftsmagazin über Vorarlberg und meinte damit vor allem den dynamischen wirtschaftlichen Kraftakt, mit dem sich das Ländle aus seiner monochromen Textilindustrie-Vergangenheit befreit hat. Dank der Natur vor der Haustür und dem Fehlen eines Großstadtmolochs mit den üblichen negativen Begleiterscheinungen zieht Vorarlberg heute aus der ganzen Welt Fachkräfte an. Eine Freizeitinfrastruktur, die kaum Wünsche offen lässt, eine intakte Umwelt, die vom Bodensee bis zu den Gipfeln des Rhätikons so ziemlich alles bietet und übersichtliche gesellschaftliche Strukturen, in denen sich z.B. junge Familien schnell einleben, zeichnen unser Ländle aus. Und dank starker Industrieunternehmen, die hier zu Hause sind, bietet Vorarlberg auch den wirtschaftlichen Background für Menschen, die mehr erreichen wollen.

die imbissbude auf der anderen straßenseite

In einem kleinen Land wie Vorarlberg ist man schnell mal "per Du". Das Miteinander ist direkter und unkomplizierter. Die Strukturen sind feiner gewoben. Und so erstaunt es auch niemanden, wenn die Geschäftsführung von Lercher mal schnell für eine Curry-Wurst auf die andere Straßenseite läuft und dort mit den neuen Lehrlingen die Mittagspause verbringt.